„Die Kunst kein Egoist zu sein“ – Eine Buchbesprechung

Ist der Mensch gut oder schlecht? Ist er in der Tiefe sei­nes Herzens ein Egoist oder hilfs­be­reit? Warum läuft so vie­les schief in der Welt, wenn wir fast alle immer das Gute wollen?

Ich erin­nere mich noch gut an das Buch von Josef Kirschner “Die Kunst, ein Egoist zu sein” von 1976, das ver­kün­dete, die meis­ten Menschen wür­den sich zu sehr anpas­sen und Tipps für mehr Rücksichtlosigkeit aufzeigt.

Dieses Stadium haben wir offen­sicht­lich über­wun­den. Vermisst wer­den heute allent­hal­ben Rücksicht, Hilfsbereitschaft, Bescheidenheit und dass ein Heranwachsender im Bus mal für die direkt vor ihm ste­hende Oma sei­nen Platz räumt. Insofern hat jede Zeit ihre pas­sen­den Bücher.

Richard David Precht, ein Shootingstar in den Medien schafft es in sei­nen Büchern, viele Menschen für kom­pli­zierte Themen zu inter­es­sie­ren, ohne flach zu wer­den. Das ist ihm auch mit dem neu­es­ten Buch bes­tens gelun­gen.

Diesmal mit dem Thema “Moral”, also einem hoch­ak­tu­el­len Thema, denn der Verlust der Werte und der Ruf nach einer neuen Moral ist das Fazit vieler Reden in Unternehmen, Verbänden und der Politik.

Hier meine Besprechung des neuen Buchs von Richard David Precht.

Dauer: 16 Min.

Diesen Beitrag können Sie auf meinem Persönlichkeits-Blog nachlesen.

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