Der Fall Obama(s) und unsere Suche nach dem idealen Vater.

Autoritätspersonen wie Vorgesetzte oder die gewählten Führer eines Volkes, ob es jetzt Kanzler oder Präsidenten sind, laden oft zu unbewussten Projektionen ein. Denn sie sind mächtig, können unser Leben in vielerlei Weise bestimmen – und wir müssen uns immer wieder mit ihnen arrangieren.

Deswegen werden auf Autoritätspersonen wie der Chef einer Abteilung, eines Unternehmens oder eine Landes oft Vaterbilder projiziert. Der Begriff „Vater Staat“ zeigt diese unbewusste Komponente. Doch diese Abhängigkeit ist nie konfliktfrei. Dabei helfen uns psychische Abwehrmechanismen.

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Diesen Beitrag können Sie auf meinem Persönlichkeits-Blog nachlesen.

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Veröffentlicht von

Hans-Jürgen Walter

Hans-Jürgen Walter

  geboren in dem Jahr als Hawaii selbstständig wurde, der Austin Mini und die Currywurst auf den Markt kam aufgewachsen in dem Geist mittelständischen Unternehmertums (Danke, Vater!) “dank” Lehrerschwemme mit einem Ingenieurstudium begonnen (anstatt Sportlehrer) aus Begeisterung Studium abgebrochen und 1985 selbstständig gemacht. jobbte in meiner “Sturm und “Drangzeit” als Sportartikelverkäufer und Wildwasser-Instruktor gründete 1985 mit einem Partner mein erstes Unternehmen “Walter und Partner” (Entwicklung und Vertrieb von Planungssoftware ) lernte Josef Schmidt kennen und begann als freiberuflicher Trainer für das SchmidtColleg in Bayreuth arbeite seit 1990 als Coach, Trainer und Moderator für mittelständisch-denkende Führungskräfte und Unternehmer schrieb 1997 eines der ersten deutschen Bücher über MindMapping    

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