Das Abenteuer Erfolg – 007 – Netzwerken wie in Gottes Garten…

Erfolg heißt auch, seine Leistung zu multiplizieren. Ein Team zu haben, welches einen voran bringt – egal ob ein Team, innerhalb einer Organisation oder ein Team vernetzter Organisationen. Interne Teams sind gut greif- und überschaubar aber wie baue ich ein professionelles Netzwerk auf, das mich voran bringt?

DAUS18 – Zuhören will gelernt sein – So schalten Sie Ihr 3. Ohr ein

Zuhören ist mehr als dem Gegenüber zu signalisieren, ich bin noch da und ich bin ganz Ohr. In den 80er Jahren wurde das „aktive Zuhören“ modern. Mittlerweile in aller Munde, hat es doch auch seine Schwächen gezeigt. Da wurde genickt, und Infos notiert, da wurden Zustimmungslaute geraunt und Blickkontakt gesucht – All das ist wichtig, nur vergessen wir dabei oft den Inhalt des Gesagten mitzukriegen.
Hier erfahren Sie, wie Sie richtig hören und wie das Richtige „verstehen“; was der Unterschied zwischen Zuhören und Ausreden lassen ist; wie Sie Motive und Auslöser der Motivation Ihres Gesprächspartners heraushören und worauf Sie achten können, um dann auch mit den Worten zu antworten, die wirklich beim Gesprächspartner ankommen.
Viel Vergnügen beim Reinhören wünscht Ihnen Barbara Blagusz

Kostenlose Probelektion meines neuen eMailKurses „Achtsamkeit im Beruf“

Es ist soweit. Mein neuer eMail-Kurs ist endlich fertig. Im Juni letzten Jahres startete ich den Kurs „Achtsamkeit im Alltag“, der über sechshundert Mal bestellt wurde.

Er heißt „Achtsamkeit im Beruf“ und enthält 31 Lektionen. Jeden Tag bekommen Sie morgens eine Mail mit einer Anregung, die Sie an dem Tag mal ausprobieren können. Einen ganzen Monat lang. Auf Wunsch auch als MP3-Datei zum Anhören.

Hören Sie hier die kostenlose Probelektion.

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Das Abenteuer Erfolg 006: Setz Dich in Szene

Stell Dir vor Du hast ein perfektes Produkt, eine wirklich herausragende Leistung. Verkauft sich die von selbst? Werden Laien automatisch erkennen, wie toll sie ist?

Joshua Bell spielt perfekt Geige – auf einem Niveau, welches nur eine Hand voll Menschen weltweit halten können. Eines Tages stellte er sich in eine U-Bahnstation. Wird seine Exzellenz dort zu erkennen sein, fragte man sich. Was meinen Sie?

Quälen Sie sich auch mit diesen unberechtigten Schuldgefühlen?

Schuldgefühle sind wie ein quälender Schatten, der einen verfolgt: „Das hätte ich nicht tun dürfen! Wie konnte mir das nur passieren? Warum bin ich gescheitert? Wie kann ich das je wieder gutmachen? Ich bin nicht gut genug.“Solche inneren Monologe sind der ständige Begleiter von Menschen, die mit Schuldgefühlen kämpfen. Fragt man nach, welche Schuld Sie denn auf sich geladen haben, fällt ihnen erst mal nichts Besonderes ein.

Hören Sie mehr dazu auf diesem Podcast.

Diesen Beitrag können Sie auf meinem Persönlichkeits-Blog nachlesen.

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Quälen Sie sich auch mit diesen „falschen“ Schuldgefühlen?

Schuldgefühle sind wie ein quälender Schatten, der einen verfolgt: „Das hätte ich nicht tun dürfen! Wie konnte mir das nur passieren? Warum bin ich gescheitert? Wie kann ich das je wieder gutmachen? Ich bin nicht gut genug.“Solche inneren Monologe sind der ständige Begleiter von Menschen, die mit Schuldgefühlen kämpfen. Fragt man nach, welche Schuld Sie denn auf sich geladen haben, fällt ihnen erst mal nichts Besonderes ein.

Hören Sie mehr dazu auf diesem Podcast.

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Im Dschungelcamp des Urteilens.

Sie könnten in Ihrem Leben viel zufriedener sein, wenn Sie das Be- und Verurteilen anderer einschränkten. 

Nicht, dass einem das immer gelingt. Ich glaube, jeder tut das immer mal, die einen mehr, die anderen weniger. Wir be- oder verurteilen andere Menschen, da bin ich keine Ausnahme.

Entscheidend ist, ob Sie mitkriegen, wenn Sie es tun. Denn Be- und Verurteilen tut nicht gut. Weder Ihnen noch den anderen.

Das Urteilen selbst ist nicht schlecht. Es sind mehr die Gründe, weswegen wir verurteilen, die schädlich sind. Ich meine „schädlich“ nicht „böse“ oder „schlecht“. Es fügt Schaden zu.

Welche schädlichen Beweggründe können hinter dem Be- und Verurteilen stecken? Hier ein paar Beispiele:

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