Machen Sie mit bei diesem 30-Tage-Projekt!

Verändern ist nicht leicht. Weil man sich da außerhalb der Komfortzone der ungünstigen Gewohnheiten bewegen muss. Das ist meistens ungewohnt, anstrengend oder macht schlechte Laune.

Weshalb die meisten Menschen ja auch nichts verändern wollen. Sondern nur sich besser fühlen. Aber um sich besser zu fühlen, muss man halt was ändern und das …

Weil es mir auch manchmal so geht und ich viele Menschen kenne, die in in diesem Dilemma kreisen, habe ich mir etwas überlegt.

Ein öffentliches Veränderungsprojekt über 30 Tage. Und Sie können dabei mitmachen.

Hören Sie mehr dazu auf diesem Podcast.

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Bild: www.cartoon4you.de

Was in Unternehmen oft vergessen wird.

Führungskräfte bewegen sich dauernd in Spannungsfeldern.
Zwischen Macht und Ohnmacht.
Zwischen Unsicherheit und Entscheidungsdruck.
Zwischen Komplexität und dem Wunsch nach einfachen Lösungen.

Dauernde Veränderungen und Anpassungen sind nötig.
Umstrukturierungen und Changeprozesse sind an der Tagesordnung.
Um hier nicht den Überblick zu verlieren, ist noch etwas nötig.

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Intelligenter arbeiten – wie geht das?

Für viele Menschen ist Arbeit ja einfach Broterwerb. Die Pflicht, die man tut, damit die Miete gezahlt wird.? Andere wollen mehr von ihrer Arbeit. Soziale Kontakte, Anerkennung und Wertschätzung – vielleicht sogar Sinn.

Schön, wenn das klappt. Frustrierend, wenn es nicht klappt. Vor allem, wenn man sich mordsangestrengt hat. Vor allem dann, wenn die Jobumstände stressig sind. Zu viele Aufgaben, zu wenig Personal, ein launischer Chef, anspruchsvolle Kunden, hundert eMails am Tag, Videokonferenzen mit verschiedenen Zeitzonen.

Hilfe!

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Wieder in der Nettworking-Falle?

Freundlich sein ist etwas anderes als nett sein.
Freundlichkeit hat Grenzen. Nettsein meistens nicht.
?

Denn nette Menschen wollen es immer allen recht machen.
Weil sie Angst vor Konflikten haben.
Weil sie von allen geliebt werden möchten.

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Ein Meister sein, der übt.

Wie wird man Meister??

Im Handwerk ist die Laufbahn klar geregelt: Lehrling, Geselle – und dann irgendwann Meister.

Auch in anderen Berufen gibt es diesen Weg.
Und irgendwann ist man angekommen.

Einen anderen Ansatz las ich vor dreißig Jahren bei Ron Smothermon:
Ein Meister sein, der übt. Das ist eine ganz andere Einstellung.

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