Was bestimmt den Wert eines Guts?

Keine Sache, kein Mensch hat einen Wert an sich.
Der Wert wird immer zugeschrieben.

Und je knapper ein Gut ist, umso wertvoller erscheint es uns vor.

Deshalb ist Gold wertvoll. Kies nicht.
Früher war Hering ein Gericht für Arme, heute eine Delikatesse.
Sterben fünftausend Menschen irgendwo auf der Welt, kümmert uns das wenig.
Tritt es einen Menschen, der uns nahe steht, trauern wir.
Weil Menschen, die uns nahe sind, ein knappes Gut sind.

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Warum manche Menschen nicht wissen, was sie wollen.

Manche wissen schon mit zehn, was sie später mal tun wollen.
Manche wissen es mit 39 noch nicht. Sind in irgendeinem Beruf, aber nicht zufrieden. Haben einen Partner, wissen aber nicht, ob sie Kinder haben wollen.

Warum ist das für manche Menschen so schwierig?

Es hat damit zu tun, wie wir mit unseren Wünschen und Gefühlen umgehen. Denn den passenden Beruf, den passenden Partner, das passende Leben kann man nicht mit dem Verstand finden. Auf der Pro-Contra-Liste der Argumente ist die Bilanz meist ausgeglichen. Vieles spricht dafür. Und genauso vieles spricht dagegen.

Menschen, die nicht wissen, was sie wollen, haben meist zwei Barrieren …

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Sich selbst ein Freund sein.

Und wie Sie das lernen können.

Sich selbst ein Freund/eine Freundin zu sein ist für viele Menschen schwierig. Dazu muss man nur so jemandem zuhören, wenn dem mal was daneben geht. Meist hört man Kommentare von ihm/ihr à la:

„Wie konnte ich nur so blöd sein?“
„Das ist mal wieder typisch. Nicht mal das kriege ich hin.“
„Das ist allein meine Schuld!“
„Genau wie damals. Ich hätte es besser wissen müssen.“
„Ich bin einfach unfähig.“

Dem Betreffenden fallen diese negativen, aggressiven Selbstabwertungen gar nicht mal sonderlich auf. Weil er sie kennt und völlig damit idientifiziert ist.

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Warum manche Menschen alles offen lassen.

Immer die Zimmertür offen stehen lassen.
Den Drehverschluss der Flasche nicht fest schließen.
Zu einer beendeten Beziehung immer noch Kontakt halten.

Drei Beispiele, die nichts miteinander zu tun haben scheinen.
Oder doch?

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„Erkenne Deinen Platz!“

Normalerweise schreibe ich ja nie über politische Themen. Einmal habe ich es gemacht, als ich so besoffen war von Obamas Inthronisationsrede: „Yes, we can!“ Nach einigen Jahren, wo es ja richtiger heißen muss: „Yes, we scan!“ habe ich es bitter bereut und hier einen Erklärungsversuch dazu geschrieben.

Ich sollte es also lassen.

Aber als ich letzte Woche die Reaktion des türkischen Ministerpräsidenten Erdoğan auf eine kritische Frage einer englischen Journalistin las, war ich einfach nur begeistert.

Er schalt sie eine „schamlose Frau“ und dann kam es: „Erkenne Deinen Platz!“

Was für ein genialer Satz.

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