Ist das Leben nur eine lange To-do-Liste?

Natürlich mache ich mir auch To-do-Listen. Wen ich anrufen will. Was einzukaufen ist. Welche wichtigen Termine ich nicht vergessen darf.

So was ist nützlich. Vorausgesetzt, ich gucke öfter auf die einzelnen Punkte. Ich mache das noch ganz „old school“ in meinem Filofax, weil das schneller geht als im Smartphone mit Evernote & Co.

Manchmal umfasst so eine Liste bei mir zehn bis fünfzehn Punkte. Und es ist ein gutes Gefühl, wenn ich am Tag etliche Punkte, die ich notiert habe, wegstreichen kann, weil ich sie erledigt habe. Oder sie sich von selbst.

Was wichtig ist und ich heute nicht machen konnte, übertrage ich auf einen der nächsten Tage. Dabei hilft mir oft das Eisenhower-Quadrat, also die Entscheidung zwischen „Wichtig!“ und „Dringend!“.

Dabei ist mir aufgefallen, dass es zuweilen Punkte auf der Liste gibt, die ich immer weiter übertrage. Wenn ich das bemerke, geht ein rotes Lämpchen bei mir an und ich frage mich: „Will oder muss ich diesen Punkt wirklich machen?“

Meist lautet die Antwort: nein. Und ich streiche den Punkt völlig. Denn die Tatsache, dass ich etwas immer wieder hinausschiebe, zeigt mir, dass es weder dringend ist – noch anscheinend wichtig. Also, weg damit!

Hören Sie mehr dazu auf meinem Podcast.

Diesen Beitrag können Sie auf meinem Persönlichkeits-Blog nachlesen.

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Bild: www.cartoon4you.de

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