Warum Sie für bessere Entscheidungen unbedingt langsam denken müssen.

Und das schnelle Denken Pegida-Fans, Brexit-Träumern und Trump-Wählern überlassen können.

Letzte Woche ist es wieder passiert.
In einer sehr wichtigen Frage hat ein Volk über seine Zukunft abgestimmt und und ungefähr die Hälfte davon vorher nicht genügend nachgedacht. Nach einem wochenlangen Brexit-Rausch, in dem die Hälfte der Briten von einem neuen Königreich träumte und sich für unbesiegbar und vollkommen unabhängig vom Rest der Welt hielt, kommt jetzt der #Bregret-Kater.

Turbulenzen an den Märkten, Chaos in den Parteien, Schottland und Nord-Irland sind wütend. Angst, dass alles teurer wird. Sprich: All das, was Brexit-Gegner stets vorausgesagt hatten, aber Millionen Briten nicht wahrhaben wollten. Die Wortführer Johnson und Farage sind abgetaucht bzw. räumen ein, dass ihre zentrale Wahlaussagen dreiste Lügen waren.

Als deutscher oder europäischer Demokrat fasst man sich an den Kopf, was zahlreiche Anti-EU-Wähler jetzt treuherzig in die TV-Mikrofone stammeln:

„Ich verstehe erst jetzt, was Brexit heißt.“
„Ich habe doch nur aus Protest so abgestimmt, ich wollte das ja nicht wirklich.“
„Ich dachte, meine Stimme zählt nicht.“

Ich will hier nicht über die Briten lästern. Auch in Deutschland (Flüchtlingsthema), in Frankreich (Rente mit 65), in den USA (Waffenrecht) gibt es zu bestimmten Fragen Debatten, die zwar sehr emotional geführt werden, aber gerade dadurch oft zu zweifelhaften Entscheidungen und Überzeugungen führen.
Daniel Kahneman’s Buch „Schnelles Denken, langsames Denken“ hilft hier weiter.
Mehr dazu auf diesem Podcast.

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Oftmals liegen die Ursachen für Dinge, die wir ändern wollen, tiefer verborgen. Dann bietet sich ein Persönlichkeitsseminar oder Intensiv-Coaching an.

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DABM 010 Dirk Rauh im Gespräch mit Simon Tress

Schon seit vielen Jahren interessiert sich Dirk Rauh für Menschen, die ihre Ideen authentisch verfolgen. In Gesprächen und Interviews geht es ihm dabei um die Motivation, Einstellung und Kraft, die es braucht, einen besonderen Weg zu gehen. Seien Sie mit dabei…

Es ist spannend, wie aus einem Jungen einer 450 Seelen Gemeinde auf der Schwäbischen Alb, der zwischen Stall und Herd auf einem Demeterhof aufgewachsen ist, ein gefragter Koch, Autor und besonderer Kochkursleiter geworden ist.

Es geht unter anderem um Themen wie Respekt, Ehrfurcht vor dem Leben und um Qualität.

ARE008 Ein bewusster Umgang mit sich selbst

Heute im Podcast: Warum Achtsamkeit ein fester Bestandteil im Leben eines jeden Menschen werden sollte.

„Meine Freunde, durch die Entwicklung der lieblichen Klarheit der Achtsamkeit vermögt ihr, das Greifen nach Vergangenheit und Zukunft zu überwinden, Anhaftung und Abneigung hinter euch zu lassen und alles ängstliche Streben zu unterlassen, sodass sich die unerschütterliche Freiheit des Herzens einstellt, hier und jetzt“ (Buddha).

Mehr dazu auf http://inspirationsblog.de/ oder dem Abenteuer Leben

Die Sedona-Methode: Vier Fragen, mit denen Sie negative Gefühle verändern können.

Wie Sie Ängste, Grübeleien und anderen Gedankenballast loswerden können.

Seit längerer Zeit probiere ich mit mir selbst und einigen Klienten eine neue Methode der Veränderung aus, die SEDONA-Methode. Ich will Sie hier vorstellen. Sie besteht aus vier Fragen und stammt aus dem Buch „Die Sedona Methode“ des Amerikaners Hale Dwoskin, der sie wiederum von seinem Lehrer Lester Levenson übernommen hat. Obwohl sie sehr einfach klingt, ist sie äußerst wirkungsvoll.

Mehr dazu auf diesem Podcast.

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AZM 048 Mehr Zeit dank Gesundheit im Urlaub

Jeder 15. Deutsche wird im Urlaub krank! Knapp die Hälfte laboriert dabei mit Erkältungs-Symptomen herum, fand die Krankenkasse DAK im Urlaubsreport heraus. Warum sind wir aber genau dann krank, wenn es doch eigentlich ruhiger zugeht? Und was können wir dagegen tun? In jedem Fall: Stress bereits frühzeit reduzieren. Mit diesen Tipps klappt es!
Mehr Tipps im BLOG: www.GlüXX-Factory.de
Schreiben Sie mir doch gerne, wie Ihnen der Podcast gefällt und/oder bewerten Sie in in itunes & Co.

Wie formuliert man Ich-Botschaften?

Es gibt kaum ein besseres Werkzeug, um Diskussionen, Konflikte und sonstige schwierige Gesprächssituationen zu entkrampfen als Ich-Botschaften. Sie sorgen schnell dafür, dass das Gespräch persönlicher wird und wirken fast immer deeskalierend. Doch Du-Botschaften sind in der beruflichen und privaten Kommunikation viel häufiger:

„Nie kannst du pünktlich sein.“
„Ich möchte einmal sehen, dass Du Deine Hausaufgaben rechtzeitig machst.“
„Kapierst Du denn nicht, dass mir das Angst macht wenn Du nie Bescheid sagst, wenn Du später kommst.“
„Wie kannst Du das vergessen? Ich bin Dir doch komplett egal.“
„Sie können’s einfach nicht!“

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Bild: Spy-glass, Flickr.com

Wie Sie mit 5 Worten Ihre Ziele leichter erreichen.

Damit Sie Ihre Ziele leichter erreichen, ist es nicht nur wichtig, was Sie denken. Genauso wichtig ist oft, was Sie sagen.

Zu sich selbst und zu anderen. Denn unsere alltägliche Sprache ist voll von Worten oder Formulierungen, die schwächend wirken können. Indem Sie sich angewöhnen, diese Worte durch bessere, kräftigendere Formulierungen zu ersetzen, kann das positive Verhaltensänderungen bringen.

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Ist Ausmalen für Erwachsene der neue Achtsamkeitstrend?

Zuerst fielen sie mir in der Bahnhofsbuchhandlung in Heidelberg auf. Großformatige Bücher mit märchenhaften, teils etwas kitschigen Motiven schwarzweiß gedruckt. Mit der Aufforderung, die einfachen oder komplizierteren Form farbig auszumalen.

Aber sie standen nicht in der Ecke für Kinderbücher, sondern unter der Rubrik „Achtsamkeit und Meditation“, einzelne auch bei den Hobbybüchern. Es sind Malbücher für Erwachsene. Der Bestseller „Mein verzauberter Garten“ der 31-jährigen schottischen Grafikerin Johanna Basford hat es in den USA und Frankreich sogar in die Bestsellerlisten geschafft. Und auch in Deutschland haben sich 1,4 Millionen Menschen ihr Ausmalbuch gekauft. Es gibt Ausmal-Gruppen auf Facebook, Pinterest und Instagram.
Wie geht Ausmalen?

Na, bestimmt haben Sie das vor vielen Jahren auch gemacht. Oder es ist Ihre Lieblingsbeschäftigung in langweiligen Meetings. Man fertigt eine Zeichnung an und malt die entstandenen Formen aus. Entweder mit schwarzem oder blauem Kuli. „Doodle“ nannte man im englischsprachigen Raum solche Kritzeleien. Die einem in der Freizeit vielleicht bei einer Tasse Tee auch helfen, das Smartphone mal für eine lange Weile links liegen zu lassen.

Okay rumkritzeln – so machen es die Anfänger. Aber wie geht das „richtige“ Ausmalen für Erwachsene, das „Adult coloring“?

Mehr dazu auf diesem Podcast.

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Bild: malloreigh via Visualhunt