Einen Monat ohne Jammern und Klagen? Geht das überhaupt?

Jammern überfällt uns ganz von selbst. Achten Sie mal darauf bei den täglichen Gesprächen:

Morgens beim Bäcker („Wie geht’s?“ „Muss ja.“)
Im Wartezimmer beim Arzt („Muss man hier immer so lange warten?“)
In der Kaffeepause bei der Arbeit („Ich weiß gar nicht, wie ich mein Pensum schaffen soll, aber meinem
Chef ist das ja egal.“)
In Meetings („Haben Sie meine Mail nicht gekriegt? Sie waren doch auf CC. Wer lesen kann, ist im
Vorteil.“)
Wenn Sie nach Hause kommen („Hast du etwa vergessen, Brot mitzubringen? Wenn man sich auf dich mal
verlässt.“)

Dauernd wird geklagt und gejammert.

Dafür gibt es einen guten Grund. Nichts schafft schneller Kontakt zwischen Menschen als das gemeinsame Klagen. Wer dagegen sagt, dass es im gut geht oder was ihm heute gut gefiel, erlebt eher Distanz, Argwohn – und ein Jammeranfall des Anderen.

Falls Sie Ihr Jammern einschränken möchten: Auf meinem Blog gibt es jetzt „Die 30-Tage-Nicht-Jammern-Challenge“.

Mehr dazu auf diesem Podcast.

Diesen Beitrag können Sie auf meinem Persönlichkeits-Blog nachlesen.

Ich freue mich, wenn Sie meinen Podcast weiterempfehlen (Facebook, Twitter, eMail) oder einen kurzen Kommentar dazu hinterlassen.

Oftmals liegen die Ursachen für Dinge, die wir ändern wollen, tiefer verborgen. Dann bietet sich ein Persönlichkeitsseminar oder Intensiv-Coaching an.

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