AZM 052 Mehr Zeit dank Serendipität – oder von der Kunst sein Glück zu finden

Mit Serendipität bezeichnen wir fast alle Arten von „Glücksfällen“. Also Glück, das uns einfach so zufällt. Besonders für Kreative Chaoten oftmals eine leichte Übung – vorallem für die Ideensprudler unter uns, die ja überall Chancen und Möglichkeiten sehen. Doch wir können hier nicht nur auf den „Zufall“ warten, sondern das Glück auch ein wenig becircen lernen. Damit wir noch häufiger das Glück finden, auch wenn wir es eigentlich gerade gar nicht suchen.
Mehr im BLOG: www.GlüXX-Factory.de

Welche dieser 12 Lebensthemen belasten Sie am meisten?

„Lebensthemen sind oft erlebte aber verdrängte Erfahrungen von früher, die immer wieder durch aktuelle Anlässe getriggert werden.

Sie ziehen sich wie ein roter Faden durch unser Leben ziehen und beschränken unsere Erfahrungen und Handlungsmöglichkeiten. Es sind Denk- und Handlungsmuster, die wir im Zusammenhang mit prägenden Lebensereignissen entwickelt haben und für die wir bevorzugte Strategie entwickelt haben.

Oft werden diese Strategien Teil unserer Identität. Das macht es noch schwieriger, sie selbst zu erkennen oder zu verändern. Erst das geschulte Auge und Ohr des dafür geschulten Coaches hört hinter den Worten das anklingende Lebensthema.

Die wichtigsten Lebensthemen werden in den ersten zehn bis zwölf Lebensjahren geprägt. Denn hier sind wir von vielen Menschen abhängig (Eltern, Geschwister, Lehrern, Mitschülern etc.) und wir haben täglich damit zu tun. Auch ist in dieser Zeitspanne das Denkvermögen noch nicht sehr entwickelt. Wir glaubten oft, was man uns sagte.

Die meisten Menschen haben mehrere Lebensthemen, die sich manchmal auch auf ungute Weise ergänzen. Die wichtigsten habe ich hier zusammengefasst.

Mehr dazu auf diesem Podcast.

Diesen Beitrag können Sie auf meinem Persönlichkeits-Blog nachlesen.

Ich freue mich, wenn Sie meinen Podcast weiterempfehlen (Facebook, Twitter, eMail) oder einen kurzen Kommentar dazu hinterlassen.

Oftmals liegen die Ursachen für Dinge, die wir ändern wollen, tiefer verborgen. Dann bietet sich ein Persönlichkeitsseminar oder Intensiv-Coaching an.

Bild: Onnola – Flickr.com

Wie man in eine Krise gerät – und auch wieder heraus.

Warum sagen wir oft Ja, wenn wir eigentlich Nein meinen?

Das ist die zentrale Frage, die Anja Förster und Peter Kreuz in ihrem neuen Buch „NEIN – Was vier mutige Buchstaben im Leben bewirken können“ beantworten wollen.

„Jeden Tag müssen wir Entscheidungen treffen, ob große oder kleine. Und jedes Ja zu einer Alternative zieht automatisch ein Nein zur nächsten nach sich. Nein zwingt uns Position zu beziehen. Nur das Nein schafft Platz fürs Ja.

Das Nein ermöglicht uns, auf persönlicher, beruflicher und gesellschaftlicher Ebene Grenzen zu setzen, um das zu schützen, was uns etwas bedeutet. Drei Fragen helfen dabei:

Wozu bin ich bereit, nein zu sagen?
Was wir entscheiden, nicht zu tun, ist mindestens so wichtig, wenn nicht sogar wichtiger, als da, was wir entscheiden zu tun.
Welchen Preis bin ich bereit, dafür zu zahlen?
Welche Dinge sind es wert, stattdessen getan zu werden?

Mehr dazu auf diesem Podcast.

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Oftmals liegen die Ursachen für Dinge, die wir ändern wollen, tiefer verborgen. Dann bietet sich ein Persönlichkeitsseminar oder Intensiv-Coaching an.

Stellen Sie Ihrem Partner doch mal intelligente Fragen.

Ein Nachteil von langjährigen Beziehungen ist ja, dass man glaubt, den Anderen zu 90 Prozent schon zu kennen. Was er mag, was er nicht mag, was er über dies und das denkt.

Die gute Nachricht: Es stimmt höchstwahrscheinlich nicht.
Die noch bessere Nachricht: Die Antwort auf viele Fragen weiß Ihr Partner auch gar nicht.

Weil er noch nie darüber nachgedacht hat.
Weil ihn noch nie jemand mal danach gefragt hat.
Weil er es zwar weiß, aber noch nie jemand erzählt hat.

Deswegen also hier ein Experiment, wie Sie in kurzer Zeit Ihren Partner ein bißchen besser kennenlernen können.

Mehr dazu auf diesem Podcast.

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Bild: Annemieke van del Kull – Flickr.com

Vertrauen ist oft die beste Kontrollillusion.

Die grundlegende Arbeit zur Kontrollillusion ist Ellen Langers Studie The illusion of control (1975). Sie zeigte darin, dass Menschen oft so handeln, als ob Zufallsereignisse beeinflussbar wären. Zum Beispiel schätzen Menschen ihre Gewinnchancen beim Lotto höher ein, wenn sie selbst die Zahlen ausgewählt haben, als wenn sie ihnen zugewiesen wurden.

Menschen neigen dazu, sich so zu verhalten, wenn der Versuchsaufbau sogenannte skill cues (Anzeichen für Fähigkeiten) enthielt. Also Fertigkeiten wie auswählen, konkurrieren, sich mit dem Ablauf vertraut machen und Entscheidungen treffen.

Diesen Denkfehler kann man zum Beispiel beim Würfelspiel beobachten: Spieler neigen dazu, stärker zu werfen, wenn sie hohe Zahlen erzielen wollen und sanfter für niedrige Zahlen.

Welchen Kontrollillusionen Sie täglich unterliegen hören Sie auf diesem Podcast.

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Oftmals liegen die Ursachen für Dinge, die wir ändern wollen, tiefer verborgen. Dann bietet sich ein Persönlichkeitsseminar oder Intensiv-Coaching an.