Warum positiv handeln besser ist als positiv denken.

Positives Denken klingt verführerisch. Man malt sich etwas aus, ergeht sich in schönen Bildern, wie man es schon erreicht hat und dann erfüllt sich der Wunsch.

Doch wenn das so gut klappt, warum übernehmen nicht alle Menschen das positive Denken? Wir stellen uns etwas vor, träumen davon, schicken vielleicht sogar unsere Wünsche ans Universum – und warten ab. Die simple Antwort: weil es nicht funktioniert. Träumen reicht nicht.

Denn wie die Psychologin Gabriele Oettingen in Ihrem klugen Buch „Die Psychologie des Gelingens“ überzeugend darlegt, bleiben unsere Tagträume fast immer unerfüllt, da sie uns bereits eine Erfüllung vorspiegeln und so unsere Ziel­er­rei­chung eher behindern.

Doch dagegen hat sie eine Methode entwickelt, wie wir trotz Tagträumen unsere Ziele erreichen. Dabei geht es darum, die Hindernisse in die Tagträume gleich mit aufnehmen, die auftauchen können. Auf diese Weise schaffen Sie eine kreative Verbindung zwischen Ihrem Bewusstsein und dem Unbewusstem. Diese Methode heißt „Woop“.

Mehr dazu auf diesem Podcast.

Diesen Beitrag können Sie auf meinem Persönlichkeits-Blog nachlesen.

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