Was bringt eine 3-wöchige Ayurveda-Kur?

Der Aufenthalt hier beginnt mit einer Konsultation durch eine ayurvedische Ärztin. Die sind hier in wunderschöne bunte Saris gekleidet, im Unterschied zum medizinischen Hilfspersonal, das eine grau-weiße Schwesterntracht trägt.

Im voraus habe ich meine Beschwerdenliste nach Sri Lanka gemailt. Hier misst die Ärztin meinen Blutdruck (zu hoch), zusätzlich den Puls und inspiziert meine Zunge. Dann fragt sie, was hier im Vordergrund der Behandlung stehen soll. Dazu nenne ich die Folgen der Operation, meinen Bluthochdruck, allgemeine Erschöpfung und eine hartnäckige Bindehautentzündung.

Daraufhin entwirft sie einen Behandlungsplan und die nächsten Konsultationen im Abstand von drei Tagen werden vereinbart.

Schon interessant, dass das einzige medizinische Hilfsmittel ein etwas abgewetztes Blutdruckgerät ist, verglichen mit der Apparatevielfalt westlicherArztpraxen. Man verständigt sich hier gut mit Englisch, im Schrank liegt ein Wörterbuch für spezielle Ausdrücke, die man nicht parat hat. Mir fällt die freundliche, sehr ruhige Art der Ärztin auf. Es gibt keinen Zeitdruck, aber auch keinen unnötigen Smalltalk.

Am selben Vormittag geht es dann zu den drei wesentlichen Behandlungen, die sich durch jeden Tag meiner drei Wochen Aufenthalt ziehen werden. Sie sind bei allen Gästen hier gleich.

Nach Yoga (freiwillig) und Frühstück starte ich morgens mit der …

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Warum positiv handeln besser ist als positiv denken.

Positives Denken klingt verführerisch. Man malt sich etwas aus, ergeht sich in schönen Bildern, wie man es schon erreicht hat und dann erfüllt sich der Wunsch.

Doch wenn das so gut klappt, warum übernehmen nicht alle Menschen das positive Denken? Wir stellen uns etwas vor, träumen davon, schicken vielleicht sogar unsere Wünsche ans Universum – und warten ab. Die simple Antwort: weil es nicht funktioniert. Träumen reicht nicht.

Denn wie die Psychologin Gabriele Oettingen in Ihrem klugen Buch „Die Psychologie des Gelingens“ überzeugend darlegt, bleiben unsere Tagträume fast immer unerfüllt, da sie uns bereits eine Erfüllung vorspiegeln und so unsere Ziel­er­rei­chung eher behindern.

Doch dagegen hat sie eine Methode entwickelt, wie wir trotz Tagträumen unsere Ziele erreichen. Dabei geht es darum, die Hindernisse in die Tagträume gleich mit aufnehmen, die auftauchen können. Auf diese Weise schaffen Sie eine kreative Verbindung zwischen Ihrem Bewusstsein und dem Unbewusstem. Diese Methode heißt „Woop“.

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Oftmals liegen die Ursachen für Dinge, die wir ändern wollen, tiefer verborgen. Dann bietet sich ein Persönlichkeitsseminar oder Intensiv-Coaching an.

Was ich von einem Zen-Lehrer über Ängste lernte.

Das Tückische an vielen Ängsten ist ja, dass man verstandesmäßig weiß, dass das vielleicht unangenehm sein kann. Aber nicht wirklich schlimm oder gar lebensbedrohend.

Doch wir handeln nicht nach dem Verstand, sondern werden von diffusen Gefühlen gepackt und sind rationalen Argumenten nicht aufgeschlossen: „Ja, ich weiß, dass es Blödsinn ist, davor Angst zu haben – aber ich hab sie trotzdem.“

Doch was kann man dann gegen Ängste tun? Und vor allem, wie kriegen wir eigentlich Angst? Oder noch besser gefragt: Wie machen wir uns Angst?

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Welche dieser 12 Lebensthemen belasten Sie am meisten?

„Lebensthemen sind oft erlebte aber verdrängte Erfahrungen von früher, die immer wieder durch aktuelle Anlässe getriggert werden.

Sie ziehen sich wie ein roter Faden durch unser Leben ziehen und beschränken unsere Erfahrungen und Handlungsmöglichkeiten. Es sind Denk- und Handlungsmuster, die wir im Zusammenhang mit prägenden Lebensereignissen entwickelt haben und für die wir bevorzugte Strategie entwickelt haben.

Oft werden diese Strategien Teil unserer Identität. Das macht es noch schwieriger, sie selbst zu erkennen oder zu verändern. Erst das geschulte Auge und Ohr des dafür geschulten Coaches hört hinter den Worten das anklingende Lebensthema.

Die wichtigsten Lebensthemen werden in den ersten zehn bis zwölf Lebensjahren geprägt. Denn hier sind wir von vielen Menschen abhängig (Eltern, Geschwister, Lehrern, Mitschülern etc.) und wir haben täglich damit zu tun. Auch ist in dieser Zeitspanne das Denkvermögen noch nicht sehr entwickelt. Wir glaubten oft, was man uns sagte.

Die meisten Menschen haben mehrere Lebensthemen, die sich manchmal auch auf ungute Weise ergänzen. Die wichtigsten habe ich hier zusammengefasst.

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Bild: Onnola – Flickr.com

Wie man in eine Krise gerät – und auch wieder heraus.

Warum sagen wir oft Ja, wenn wir eigentlich Nein meinen?

Das ist die zentrale Frage, die Anja Förster und Peter Kreuz in ihrem neuen Buch „NEIN – Was vier mutige Buchstaben im Leben bewirken können“ beantworten wollen.

„Jeden Tag müssen wir Entscheidungen treffen, ob große oder kleine. Und jedes Ja zu einer Alternative zieht automatisch ein Nein zur nächsten nach sich. Nein zwingt uns Position zu beziehen. Nur das Nein schafft Platz fürs Ja.

Das Nein ermöglicht uns, auf persönlicher, beruflicher und gesellschaftlicher Ebene Grenzen zu setzen, um das zu schützen, was uns etwas bedeutet. Drei Fragen helfen dabei:

Wozu bin ich bereit, nein zu sagen?
Was wir entscheiden, nicht zu tun, ist mindestens so wichtig, wenn nicht sogar wichtiger, als da, was wir entscheiden zu tun.
Welchen Preis bin ich bereit, dafür zu zahlen?
Welche Dinge sind es wert, stattdessen getan zu werden?

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Stellen Sie Ihrem Partner doch mal intelligente Fragen.

Ein Nachteil von langjährigen Beziehungen ist ja, dass man glaubt, den Anderen zu 90 Prozent schon zu kennen. Was er mag, was er nicht mag, was er über dies und das denkt.

Die gute Nachricht: Es stimmt höchstwahrscheinlich nicht.
Die noch bessere Nachricht: Die Antwort auf viele Fragen weiß Ihr Partner auch gar nicht.

Weil er noch nie darüber nachgedacht hat.
Weil ihn noch nie jemand mal danach gefragt hat.
Weil er es zwar weiß, aber noch nie jemand erzählt hat.

Deswegen also hier ein Experiment, wie Sie in kurzer Zeit Ihren Partner ein bißchen besser kennenlernen können.

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Bild: Annemieke van del Kull – Flickr.com

Vertrauen ist oft die beste Kontrollillusion.

Die grundlegende Arbeit zur Kontrollillusion ist Ellen Langers Studie The illusion of control (1975). Sie zeigte darin, dass Menschen oft so handeln, als ob Zufallsereignisse beeinflussbar wären. Zum Beispiel schätzen Menschen ihre Gewinnchancen beim Lotto höher ein, wenn sie selbst die Zahlen ausgewählt haben, als wenn sie ihnen zugewiesen wurden.

Menschen neigen dazu, sich so zu verhalten, wenn der Versuchsaufbau sogenannte skill cues (Anzeichen für Fähigkeiten) enthielt. Also Fertigkeiten wie auswählen, konkurrieren, sich mit dem Ablauf vertraut machen und Entscheidungen treffen.

Diesen Denkfehler kann man zum Beispiel beim Würfelspiel beobachten: Spieler neigen dazu, stärker zu werfen, wenn sie hohe Zahlen erzielen wollen und sanfter für niedrige Zahlen.

Welchen Kontrollillusionen Sie täglich unterliegen hören Sie auf diesem Podcast.

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10 Anzeichen, dass Sie in einer Beziehung mit emotionalem Missbrauch leben.

„Emotionaler Missbrauch in Beziehungen liegt vor, wenn ein Mensch dem anderen das Recht auf dessen Gefühle negiert oder absichtlich die emotionale Bindung des Anderen ausnutzt, um diesem emotional zu schaden. Leider tun wir das alle immer mal wieder. Ob es wirklich sich um eine Missbrauchsbeziehung handelt, hängt jedoch davon ab, wie oft und wie lange das auftritt und ob die Verhaltensweisen ein generelles Muster in der Partnerschaft darstellen.

In der Regel findet emotionaler Missbrauch in intimen Beziehungen statt. Es kann aber auch im Arbeitskontext auftreten, dann spricht man von Mobbing.

Emotionaler Missbrauch ist für das Selbstwertgefühl des „Opfers“ verheerend, weil man die Wunden und Narben nicht sieht und viele Menschen in Ihrer Umgebung, es sei alles in Ordnung. Nicht selten gelten Paare, in der massive verbale oder physische Gewalt vorkommt, in der Außenwelt sogar als Traumpaar. Zu den seelischen Wunden kommen oft massive Scham- und Schuldgefühle und meist fühlt sich der misshandelte Mensch völlig allein gelassen in seinem Schmerz, weil er auch oft nicht wagt, sich jemandem anzuvertrauen.

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Bild: pixabay.com

Emotionaler Missbrauch in Beziehungen liegt vor, wenn ein Mensch dem anderen das Recht auf dessen Gefühle negiert oder absichtlich die emotionale Bindung des Anderen ausnutzt, um diesem emotional zu schaden. Leider tun wir das alle immer mal wieder. Ob es wirklich sich um eine Missbrauchsbeziehung handelt, hängt jedoch davon ab, wie oft und wie lange das auftritt und ob die Verhaltensweisen ein generelles Muster in der Partnerschaft darstellen.

In der Regel findet emotionaler Missbrauch in intimen Beziehungen statt. Es kann aber auch im Arbeitskontext auftreten, dann spricht man von Mobbing.

Emotionaler Missbrauch ist für das Selbstwertgefühl des „Opfers“ verheerend, weil man die Wunden und Narben nicht sieht und viele Menschen in Ihrer Umgebung, es sei alles in Ordnung. Nicht selten gelten Paare, in der massive verbale oder physische Gewalt vorkommt, in der Außenwelt sogar als Traumpaar. Zu den seelischen Wunden kommen oft massive Scham- und Schuldgefühle und meist fühlt sich der misshandelte Mensch völlig allein gelassen in seinem Schmerz, weil er auch oft nicht wagt, sich jemandem anzuvertrauen.

Wie Sie einen Burnout und den Rückfall vermeiden.

Ein Burnout kommt aber nicht über Nacht, sondern entwickelt sich innerhalb von mehreren Jahren.

Oft sind es Menschen, die mit hohen Idealen ihre Arbeit beginnen und sich mit den Jahren an der Realität des Arbeitslebens aufreiben.
Die Symptome werden dabei immer stärker und zahlreicher, werden aber tapfer ignoriert oder heruntergespielt. Dann kommt ein harmloser Auslöser und man rutscht in einen akuten Burnout-Zustand.

Ob Sie schon gefährdet sind und was Sie jetzt tun können,erfahren Sie in in diesem Podcast.

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Bild: peshkov Fotolia.com

Darum sterben Männer früher als Frauen.

Es geht also um die immer noch aktuelle Frage von Herbert Grönemeyer „Wann ist ein Mann ein Mann?“

Darauf versuchte schon der US-Psychologe Herb Goldberg eine Antwort. In seinen 7 männlichen Imperativen lautet seine Definition von Mannsein und Männlichkeit:

Je weniger Schlaf ich benötige,
Je mehr Schmerzen ich ertragen kann,
Je mehr Alkohol ich vertrage,
Je weniger ich mich darum kümmere, was ich esse,
Je weniger ich jemanden um Hilfe bitte und von jemandem abhängig bin,
Je mehr ich meine Gefühle kontrolliere und unterdrücke,
Je weniger ich auf meinen Körper achte,

– desto männlicher bin ich.

Nun, Goldberg’s Definition stammt von 1986! Aber wer als Mann sich selbst oder Männer in seiner Umgebung oder in den Medien beobachtet, kann feststellen, dass sich seitdem nur wenig geändert hat.

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Bild: Männer Ähm / photocase.de