Wie haben Sie die Abwesenheit Ihres Vaters erlebt? Kuckucks- und andere verlassene Kinder.

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In meinen Persönlichkeitsseminaren oder Psychotherapien kommt der abwesende Vater immer wieder zur Sprache. Bei dieser Entwicklung gibt es mehrere Formen:

1. Die völlige Abwesenheit
– Der Vater ist vor der Geburt gestorben oder verschollen.
– Das Kind wurde zur Adoption freigegeben.
– Die Mutter kennt den Vater nicht oder wollte seinen Namen nicht preisgeben.

2. Die teilweise Abwesenheit
-Der Vater verstarb in den ersten Lebensjahren des Kindes.
-Die Eltern trennten sich früh.

3. Die emotionale Abwesenheit
– Hier lebt das Kind zwar mit den Eltern oder dem Vater aber der Vater ist beruflich bedingt sehr selten zu Hause.
– Der Vater ist zwar körperlich anwesend aber emotional nicht präsent.

Der Vater hat für jedes Kind eine enorme Bedeutung.

Dauer: 8,5 Min.

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Warum gute Coaches neurobiologisch arbeiten.

Warum können Sie manchmal Ihre Potenziale nicht abrufen?

Weil inneren Bilder Sie blockieren.

In Ihrer Vorstellung gelingt Ihnen viel.
Doch unter Stress oder wenn eine Situation eine negative Erfahrung triggert, sind Sie manchmal blockiert.

Obwohl Sie über das Thema besser Bescheid wissen, schicken Sie für eine Präsentation jemand anderen vor.
Sie sind ausgewiesener Experte auf dem Fachgebiet, aber vor einem Vortrag schlafen Sie schlecht.
Sie weichen Konflikten aus, obwohl Sie gute Argumente vorbringen könnten. Hinterher ärgern Sie sich.
Als Introvertierter liegt Ihnen das Kontakte-Knüpfen nicht so sehr. Doch jetzt werden Sie Führungskraft
eines Teams.

Solche Blockaden können „wenn’s darauf ankommt“ sehr nachteilig sein.

Wie Sie besser damit umgehen können, hören Sie auf diesem Podcast.

Diesen Beitrag können Sie hier nachlesen.

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Oftmals liegen die Ursachen für Dinge, die wir ändern wollen, tiefer verborgen. Dann bietet sich ein Persönlichkeitsseminar oder Intensiv-Coaching an.

Einen Monat ohne Jammern und Klagen? Geht das überhaupt?

Jammern überfällt uns ganz von selbst. Achten Sie mal darauf bei den täglichen Gesprächen:

Morgens beim Bäcker („Wie geht’s?“ „Muss ja.“)
Im Wartezimmer beim Arzt („Muss man hier immer so lange warten?“)
In der Kaffeepause bei der Arbeit („Ich weiß gar nicht, wie ich mein Pensum schaffen soll, aber meinem
Chef ist das ja egal.“)
In Meetings („Haben Sie meine Mail nicht gekriegt? Sie waren doch auf CC. Wer lesen kann, ist im
Vorteil.“)
Wenn Sie nach Hause kommen („Hast du etwa vergessen, Brot mitzubringen? Wenn man sich auf dich mal
verlässt.“)

Dauernd wird geklagt und gejammert.

Dafür gibt es einen guten Grund. Nichts schafft schneller Kontakt zwischen Menschen als das gemeinsame Klagen. Wer dagegen sagt, dass es im gut geht oder was ihm heute gut gefiel, erlebt eher Distanz, Argwohn – und ein Jammeranfall des Anderen.

Falls Sie Ihr Jammern einschränken möchten: Auf meinem Blog gibt es jetzt „Die 30-Tage-Nicht-Jammern-Challenge“.

Mehr dazu auf diesem Podcast.

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Wie motiviert man Männer zur Früherkennung und Vorsorge?


Wenn Sie Ihren Mann lange behalten wollen, zeigen Sie ihm diesen Artikel!

Warum bringen die meisten Männer ihr Auto regelmäßig zur Inspektion – Ihren Körper aber nicht? Früherkennung und Vorsorge für’s Auto: ja! Aber doch nicht für die eigene Gesundheit. Dabei leben insgesamt Männer leben ungesünder als Frauen, achten weniger auf ihre Ernährung – und gehen trotzdem viel seltener zum Arzt als Frauen.

Warum eigentlich?

Mehr dazu auf diesem Podcast.

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Bild: Pixabay. com

Der beste Zeitmanagement-Tipp, den ich kenne.

Als ich vor einigen Jahren angefragt wurde, ob ich nicht ein Buch schreiben wollte, dachte ich erst mal: „Keine Zeit!“ Und dann wollte ich wissen, wie andere Menschen, für die das Schreiben nicht unbedingt zum Hauptberuf gehörte, das hinkriegen, neben ihrer normalen Tätigkeit genug Zeit dafür aufzubringen.

Und so kam ich zu meinem besten Zeitmanagement-Tipp, mit dem ich in den letzten elf Jahren einen der erfolgreichen Persönlichkeits-Blogs betrieb, zwei Bücher, mehrere eBooks und zahlreiche eMail-Kurse schreiben konnte. Und das alles neben meiner normalen Arbeit als Trainer, Coach und Therapeut.

Der Tipp stammt von Ernest Hemmingway.

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Was genau passiert in einem Coaching und wie findet man den richtigen Coach?

„Hilfe, ich brauche einen Coach!“ Diesen Stoßseufzer äußern nicht nur gestresste Eltern, frustrierte Ehepartner und dominierte Hundebesitzer. Nein, auch Vorstandsmitglieder, Fachkräfte und Berufseinsteiger, Existenzgründer und andere, die sich mit einem für sie unlösbaren Problem konfrontiert sehen, halten Ausschau nach professioneller Unterstützung in Form eines Coaching.

Aber die Auswahl eines passenden Coaches ist nicht einfach, weil gültige Definitionen oder objektive Bewertungskriterien völlig fehlen. Heißt konkret: Jeder kann sich „Coach“ nennen – und viele tun das ja auch. Abhilfe in diesem Dschungel schafft vielleicht das neue Siegel „Top-Coach 2016“. Dafür hat das unabhängige Marktforschungsinstitut „Statista“ im Auftrag von FOCUS Network und XING Coaches die 500 Top-Coaches Deutschlands ermittelt. Für die Befragung wurden über 140.000 als Coaches auf der Plattform XING vermerkte Menschen angeschrieben. (Ich sagte ja, jeder kann sich …) Außerdem wurden ca. 77.000 Personalverantwortliche von XING eingeladen, an der Online-Befragung teilzunehmen. Empfehlungen konnten für 15 Kategorien bzw. Coaching-Schwerpunkte ausgesprochen werden, u.a. für die Bereiche Führungskräfte-, Verkaufs-, Zeit-, Konflikt- und Kommunikations-Coaching.

Die am häufigsten von anderen empfohlenen Coaches wurden dann als Top-Coaches identifiziert und in eine Liste aufgenommen, die Sie hier anschauen können. Und tada! Unter den 250 besten Coaches wurde ich als ein Top-Coach für Führungskräfte Coaching ausgezeichnet. Darüber freue ich mich natürlich.

Mehr dazu auf diesem Podcast.

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Wenn Sie sich auch für ein Coaching mit mir interessieren, dann lesen Sie hier.

7 Tipps für Schüchterne, um eine Präsentation oder Rede zu halten.

Wie Sie mit weniger Angst und Nervosität eine Rede oder Präsentation halten.

n immer mehr Berufen gehört es heute dazu, vor Mitarbeitern, Kollegen oder Kunden etwas zu präsentieren. Für viele Menschen ist das ein bisschen aufregend, aber gut zu schaffen.

Für Schüchterne ist es ein Alptraum.

Sie haben alle möglichen Katastrophenideen, befürchten einen Blackout oder Gedächtnisverlust. Haben Angst vor sarkastischen Bemerkungen oder dass Teilnehmer nacheinander den Raum verlassen. Eine Woche vor der Präsentation schlafen sie schlecht, haben wenig Appetit. Die Nacht vor der Präsentation erleben sie in nackter Panik.

Wer introvertiert, schüchtern ist oder sich als wenig selbstbewusst erlebt, hat mit einer Präsentation oder Rede größte Mühe. Auch ein Seminar über Rhetorik ändert da zuweilen wenig. Auch ich war, als ich vor vielen Jahren mit Vorträgen anfing, sehr aufgeregt. Und auch heute signalisiert mir mein Pulsschlag in den letzten dreißig Minuten vor dem Vortragsbeginn, dass das Sprechen vor großen Gruppen für mich keine Routine ist.

Doch habe ich im Lauf der Zeit mir einige Techniken angeeignet, mit der ich meine Aufregung im Zaum halte.

Mehr dazu auf diesem Podcast.

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Warum Sie für bessere Entscheidungen unbedingt langsam denken müssen.

Und das schnelle Denken Pegida-Fans, Brexit-Träumern und Trump-Wählern überlassen können.

Letzte Woche ist es wieder passiert.
In einer sehr wichtigen Frage hat ein Volk über seine Zukunft abgestimmt und und ungefähr die Hälfte davon vorher nicht genügend nachgedacht. Nach einem wochenlangen Brexit-Rausch, in dem die Hälfte der Briten von einem neuen Königreich träumte und sich für unbesiegbar und vollkommen unabhängig vom Rest der Welt hielt, kommt jetzt der #Bregret-Kater.

Turbulenzen an den Märkten, Chaos in den Parteien, Schottland und Nord-Irland sind wütend. Angst, dass alles teurer wird. Sprich: All das, was Brexit-Gegner stets vorausgesagt hatten, aber Millionen Briten nicht wahrhaben wollten. Die Wortführer Johnson und Farage sind abgetaucht bzw. räumen ein, dass ihre zentrale Wahlaussagen dreiste Lügen waren.

Als deutscher oder europäischer Demokrat fasst man sich an den Kopf, was zahlreiche Anti-EU-Wähler jetzt treuherzig in die TV-Mikrofone stammeln:

„Ich verstehe erst jetzt, was Brexit heißt.“
„Ich habe doch nur aus Protest so abgestimmt, ich wollte das ja nicht wirklich.“
„Ich dachte, meine Stimme zählt nicht.“

Ich will hier nicht über die Briten lästern. Auch in Deutschland (Flüchtlingsthema), in Frankreich (Rente mit 65), in den USA (Waffenrecht) gibt es zu bestimmten Fragen Debatten, die zwar sehr emotional geführt werden, aber gerade dadurch oft zu zweifelhaften Entscheidungen und Überzeugungen führen.
Daniel Kahneman’s Buch „Schnelles Denken, langsames Denken“ hilft hier weiter.
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Die Sedona-Methode: Vier Fragen, mit denen Sie negative Gefühle verändern können.

Wie Sie Ängste, Grübeleien und anderen Gedankenballast loswerden können.

Seit längerer Zeit probiere ich mit mir selbst und einigen Klienten eine neue Methode der Veränderung aus, die SEDONA-Methode. Ich will Sie hier vorstellen. Sie besteht aus vier Fragen und stammt aus dem Buch „Die Sedona Methode“ des Amerikaners Hale Dwoskin, der sie wiederum von seinem Lehrer Lester Levenson übernommen hat. Obwohl sie sehr einfach klingt, ist sie äußerst wirkungsvoll.

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Wie formuliert man Ich-Botschaften?

Es gibt kaum ein besseres Werkzeug, um Diskussionen, Konflikte und sonstige schwierige Gesprächssituationen zu entkrampfen als Ich-Botschaften. Sie sorgen schnell dafür, dass das Gespräch persönlicher wird und wirken fast immer deeskalierend. Doch Du-Botschaften sind in der beruflichen und privaten Kommunikation viel häufiger:

„Nie kannst du pünktlich sein.“
„Ich möchte einmal sehen, dass Du Deine Hausaufgaben rechtzeitig machst.“
„Kapierst Du denn nicht, dass mir das Angst macht wenn Du nie Bescheid sagst, wenn Du später kommst.“
„Wie kannst Du das vergessen? Ich bin Dir doch komplett egal.“
„Sie können’s einfach nicht!“

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Bild: Spy-glass, Flickr.com